Via de la Plata: der heutige Jakobsweg
Abschnitt der heutigen Route der Via de la Plata bei ihrem Durchgang durch den Norden der Gemeinde Mérida. Die Via de la Plata ist heute ein ausgeschilderter Jakobsweg, der den Westen der Halbinsel von Süd nach Nord durchquert, von Sevilla nach Astorga, über Mérida, Cáceres, Salamanca und Zamora.
- Art
- Weg
- Erhaltung
- —
- Schutzstatus
- —
- Koordinaten
- 39.03688, -6.33477
- Fotografien
- 0
Was es ist und was davon übrig ist
Zwei Dinge sind zu unterscheiden, die häufig verwechselt werden. Die Römerstraße Emerita–Asturica Augusta (Iter XXIV des Itinerarium Antonini) ist die antike Achse, von der Fahrbahnabschnitte, Brücken und Meilensteine erhalten sind. Der «Jakobsweg der Via de la Plata» ist die moderne Route, mit gelben Pfeilen für Pilger markiert, die den historischen Korridor nutzt, aber an vielen Stellen über Feldwege, Viehtriften und heutige Straßen führt und die römische Fahrbahn verlässt.
Dieser Punkt dokumentiert das Zweite: den Weg im Gebrauch, nicht einen archäologischen Rest. Die eigentlich römischen Abschnitte der Via de la Plata in der Gemeinde Mérida haben eigene Einträge auf der Karte. Lage annähernd, auf der ausgeschilderten Route.
Was jede Epoche hier hinterlassen hat
Zu lesen von oben nach unten: jedes Band ist eine Epoche, die an dieser Stelle gebaut hat, von der jüngsten bis zur tiefsten.
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Neuzeit
An dieser Fundstelle steht Mauerwerk dieser Epoche. In Mérida gibt es 1 weitere Fundstellen aus derselben Schicht.
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Christliches Mittelalter
An dieser Fundstelle steht Mauerwerk dieser Epoche. In Mérida gibt es 8 weitere Fundstellen aus derselben Schicht.
Ganze Schicht ansehen →Unter der tiefsten Schicht jeder Fundstelle liegt der Boden selbst: was noch nicht ergraben ist, oder was nichts Gebautes hinterlassen hat. Der Katalog behauptet nur, was belegt ist.
Einen Spaziergang entfernt
Luftlinie, aus den Koordinaten der einzelnen Fundstellen berechnet.